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Neuigkeiten aus Dresden

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Willkommen auf der NEWS-Seite von hallo.dresden – deinem lokalen Nachrichtenportal für alles, was in Dresden passiert. Hier findest du aktuelle Nachrichten, spannende Veranstaltungstipps und wichtige Updates aus der sächsischen Landeshauptstadt. Egal, ob du dich für Politik, Kultur, Wirtschaft oder Freizeit interessierst – wir halten dich stets auf dem Laufenden. Entdecke regelmäßig neue Artikel und bleibe informiert über die neuesten Entwicklungen in und um Dresden. Jetzt reinlesen und keine wichtigen Infos mehr verpassen!

Dresden bereitet sich auf einen der zentralen Gedenktage im Stadtjahr 2026 vor: Am Freitag, 13. Februar ruft die Landeshauptstadt gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden zur traditionellen Menschenkette in der Dresdner Innenstadt auf. Diese Veranstaltung erinnert am 81. Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg an die Zerstörung der Stadt, mahnt gegen Krieg und Gewalt und steht ausdrücklich für Frieden, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Unter dem Motto „Gemeinsam Haltung zeigen. Jeden Tag.“ beginnt das Programm am Nachmittag mit einem öffentlichen Bürgersingen vor dem Kulturpalast Dresden. Hier laden die Philharmonischen Chöre alle Teilnehmenden ein, gemeinsam Lieder für ein friedliches Miteinander zu singen. Danach spricht Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit Vertretern der Stadt, der Partnerstadt Coventry und der Technischen Universität, bevor sich ab 18 Uhr die Menschenkette aus vielen tausend Teilnehmenden durch die Altstadt formiert.

 

Ziel der Veranstaltung ist es, nicht nur an die Opfer der Bombardierung Dresden im Jahr 1945 zu erinnern, sondern auch ein klares Bekenntnis zu Demokratie, Menschenrechten und gegenseitigem Respekt abzugeben. Gäste aus der Partnerstadt Coventry, mit der Dresden eine gemeinsame Erinnerungstradition pflegt, reihen sich ebenso in die Kette ein und unterstreichen die internationale Bedeutung dieser Gedenkform. Neben der Menschenkette selbst finden am Vormittag und im Anschluss weitere Gedenkveranstaltungen statt, etwa an historischen Friedhöfen und in Kirchen der Stadt.

 

Um den reibungslosen und sicheren Ablauf dieser Gedenkveranstaltungen zu gewährleisten, hat die Stadt Dresden für den Zeitraum 13. Februar ab 10 Uhr bis 14. Februar 23 Uhr eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese regelt ein zeitlich begrenztes Verbot bestimmter Gegenstände, die bei Versammlungen Menschen gefährden oder Sicherheitsmaßnahmen behindern könnten. Darüber hinaus gilt im Bereich um den Altmarkt eine Drohnen- und Flugmodell-Verbotszone, die die Sicherheit der Teilnehmenden schützt.

 

Mit dieser Mischung aus feierlichem Gedenken, musikalischem Auftakt und umfassenden Sicherheitsvorkehrungen bietet Dresden ein würdiges Rahmenprogramm, das nicht nur an die Vergangenheit erinnert, sondern zugleich ein starkes Signal für eine friedliche, demokratische Zukunft aussendet. Die Menschenkette ist damit ein zentrales Ereignis im städtischen Kalender und lädt Dresdner, Menschen aus Sachsen sowie Besucher ein, sich zu engagieren und gemeinsam Verantwortung für Werte wie Freiheit, Toleranz und Solidarität zu zeigen.

Anlässlich des 200. Todestages von Carl Maria von Weber, einem der bedeutendsten Komponisten der deutschen Romantik, wird 2026 ein Festjahr zu seinen Ehren in Dresden veranstaltet. Unter dem Motto „Romantik entdecken. Festjahr 2026“ erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Konzerten, Opernaufführungen, Sonderausstellungen und weiteren kulturellen Events – sowohl in der Landeshauptstadt als auch in der gesamten Region Dresden-Elbland.

Weber prägte von 1817 bis zu seinem Tod 1826 das Dresdner Musikleben als Königlicher Kapellmeister und Direktor der Deutschen Oper am Dresdner Hoftheater. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Oper „Der Freischütz“, die in Dresden entstand und zu einem der bedeutendsten Stücke der Romantik zählt. Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird die Zeit rund um Webers Todestag am 5. Juni 2026 sein, in der eine Vielzahl an Veranstaltungen stattfinden wird.

Carl-Maria-von-Weber-Museum als Herzstück des Festjahres

Das Carl-Maria-von-Weber-Museum in Dresden-Hosterwitz, Webers ehemaliger Sommerresidenz, wird im Festjahr eine zentrale Rolle spielen. Das Museum ist nicht nur ein historisches Wahrzeichen, sondern wird im Rahmen des Festjahres auch umfassend saniert. Die Arbeiten beginnen 2026 und werden bis 2028 dauern, wobei der denkmalgeschützte Zustand des Hauses mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „KulturInvest“ erhalten wird. Die Wiedereröffnung ist für Herbst 2028 geplant.

„Das musikalische Erbe von Carl Maria von Weber ist von unschätzbarem Wert. Die Sanierung seines Sommerhauses und die Veranstaltungen des Festjahres werden an authentischen Orten Webers Leben und Werk lebendig machen. Ich lade alle ein, auf Webers Spuren zu wandeln.“ – Annekatrin Klepsch, Kulturbürgermeisterin der Stadt Dresden.

Besondere Projekte wie die Restaurierung des Keppgrundweges, einem Lieblingswanderweg Webers, werden ebenfalls gefördert, um die authentische Atmosphäre seiner Zeit zu bewahren.

Bedeutende Kulturinstitutionen engagieren sich

Das Carl-Maria-von-Weber-Museum, 1957 als Außenstelle des Stadtmuseums Dresden gegründet, wird im Jubiläumsjahr eine Sonderausstellung sowie eine Neukonzeption seiner Dauerausstellung präsentieren. Diese Erweiterungen und Sanierungsmaßnahmen setzen neue Akzente in der Vermittlung von Webers Leben und Werk und tragen dazu bei, das Erbe des Komponisten auch zukünftigen Generationen näherzubringen.

Neben dem Museum beteiligt sich auch die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden am Festjahr. Mit einer Vielzahl von musikalischen Projekten, darunter historische Aufführungen und innovative Werke, wird das Festjahr ein breites Publikum ansprechen. Ein wissenschaftliches Weber-Symposium sowie die Gründung des Weber Music Campus Dresden, einem neuen Nachwuchsnetzwerk, runden das Programm ab.

Fazit

Das Festjahr 2026 ist eine außergewöhnliche Gelegenheit, das Leben und Werk von Carl Maria von Weber zu entdecken und Dresden als Zentrum der romantischen Musik neu zu erleben. Ein Jahr voller kultureller Highlights, innovativer Musikprojekte und faszinierender Ausstellungen erwartet alle Interessierten, die in die Welt des berühmten Komponisten eintauchen möchten.

Dresden, 11. Januar 2026 – Am Tag des Deutschen Apfels wird der Himmel über dem Elbufer in Dresden in diesem Jahr zu einer besonderen Bühne: Hunderte Drohnen zeichnen ab 18:00 Uhr farbenprächtige Apfelmotive und Botschaften in den Abendhimmel – direkt gegenüber der Altstadt und der ikonischen Frauenkirche. Mit dieser spektakulären Drohnenshow zum Tag des Deutschen Apfels rückt ein Symbol der regionalen Ernährungskultur in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Deutschland - Mein Garten.

Die Aktion steht unter dem Motto „Nähe ist das Höchste!“ und macht sichtbar, wie stark der deutsche Obstbau sowohl wirtschaftlich als auch kulturell verankert ist. Die Inszenierung über der Elbe soll nicht nur unterhalten, sondern vor allem auf die Vielfalt und Qualität heimischer Apfelsorten sowie die Bedeutung einer nachhaltigen, regionalen Landwirtschaft hinweisen. Deutschland - Mein Garten.

Ein Fest für Genuss und nachhaltigen Obstbau

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht neben der visuellen Drohnenshow eine Informationsplattform: Die Blütenkönigin für Sachsen und Sachsen-Anhalt wird über die Bedeutung des Obstbaus in der Region, die Sortenvielfalt – von klassischen Sorten wie Elstar und Gala bis hin zu modernen Züchtungen – und die Vorteile regional erzeugter Äpfel sprechen. FinanzNachrichten.de

Regionalität zahlt sich aus: Deutsche Äpfel legen kurze Transportwege zurück, werden ressourcenschonend angebaut und verbinden nachhaltige Produktion mit hoher Frische und Qualität – ein klarer Pluspunkt für bewusste Verbraucher. Deutschland - Mein Garten.

Warum der Apfel in Deutschland so beliebt ist

Der Apfel zählt zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen. Er ist ein gesunder Snack, vielseitig einsetzbar – sei es pur, im Kuchen oder im Saft – und steht für eine bewusste, alltagstaugliche Ernährung. Laut aktuellen Zahlen liegt der durchschnittliche Konsum bei rund 60 Äpfeln pro Person und Jahr. Deutschland - Mein Garten.

Mit dem Tag des Deutschen Apfels 2026 soll dieser Erfolgsgeschichte eine besondere Bühne gegeben werden – als Symbol für Tradition, Genuss und die Innovationskraft der deutschen Obstbauern.

In Dresden wird der US-Fahrdienstanbieter Uber bislang nicht als Mobilitätsdienst im Personenverkehr angeboten – trotz Interesse des Unternehmens und wachsender Präsenz in anderen Regionen Deutschlands.
Während Uber in mehr als 70 Städten Fahrdienste vermittelt, darunter seit Oktober 2025 auch in Chemnitz, konnte das Unternehmen in Dresden noch keinen Start realisieren, weil es hier nicht ausreichend lokale Partner im Taxi- oder Mietwagenbereich gefunden hat.

Ein wesentlicher Grund dafür ist der Widerstand der etablierten Dresdner Taxigenossenschaft, die rund 121 lokale Taxi-Unternehmen mit knapp 400 Fahrzeugen vernetzt. Nach Angaben des Vorstands hat man die Betriebe vor einer Partnerschaft mit Uber gewarnt, weil man hohe Vermittlungsgebühren und mögliche Dumping-Preise befürchtet. In Deutschland dürfen Privatpersonen zudem nicht wie in den USA mit eigenen Autos professionelle Fahrten anbieten; Uber müsste daher zwingend mit Taxi- oder Mietwagenunternehmen zusammenarbeiten, um Fahrten zu vermitteln.

Aus Sicht der Taxigenossenschaft erfüllt das traditionelle Taxi-Gewerbe wichtige Aufgaben im öffentlichen Personennahverkehr: Die Preise sind städtisch geregelt und verbindlich, und die Fahrer verfügen über Personenbeförderungsscheine sowie Ortskundeprüfungen. Die Kombination aus zuverlässigem Service und einem digital guten Vermittlungssystem über die App „Taxi Deutschland“, die bereits rund 40 Prozent der Aufträge abdeckt, wird als stabiler Vorteil für Dresden bewertet. Uber selbst bezeichnet sich in anderen Städten als Partner der Taxis und argumentiert, durch Vermittlung zusätzliche Zielgruppen und Erlösquellen für lokale Anbieter zu erschließen. In Dresden konnten solche Kooperationen bislang jedoch nicht ausreichend etabliert werden, sodass der Fahrdienst dort noch nicht verfügbar ist.

Für Besucher und Reisende bedeutet das: In Dresden gelten die bekannten Taxi-Services und digitale Vermittlung über lokale Apps weiterhin als verlässliche Mobilitätslösung. Gleichzeitig sorgt der digitale Fortschritt im Taxigewerbe dafür, dass die Stammkunden und touristischen Fahrgäste auch heute schon moderne und gut vernetzte Alternativen zur klassischen Bestellung nutzen können.

Dresden bestätigt seine Rolle als eine der führenden Football-Adressen Deutschlands: Der GFL Bowl 2026, das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft im American Football, findet erneut im Rudolf-Harbig-Stadion statt. Nach dem eindrucksvollen Erfolg des Finales 2025 mit über 22.000 Fans war die Rückkehr beinahe folgerichtig – das Stadion, die Atmosphäre und die Organisation haben gezeigt, welches Potenzial Dresden als Football-Standort besitzt.

Die Entscheidung des AFVD und der GFL e. V. stärkt das Profil der Stadt als Sportmetropole und unterstreicht die hohe Strahlkraft des Veranstaltungsortes. Dresden bietet eine der schönsten Football-Arenen des Landes, eine leidenschaftliche Fanbasis und ein professionelles Umfeld, das 2025 für ein außergewöhnliches Football-Erlebnis sorgte. Mit dem Finale am 3. Oktober 2026 knüpft die Stadt genau dort an.

Auch inhaltlich dürfen sich Fans auf ein echtes Highlight freuen: Power Party, Cheerleading, Maskottchen, Halbzeitshow, Feuerwerk und erstklassiger Footballsport bilden erneut ein Gesamtpaket, das weit über das eigentliche Finale hinausgeht. Die lokale Szene wird 2026 noch stärker eingebunden, zusätzlich entstehen neue Eventformate, die für mehr Fan-Nähe und mehr Emotionen sorgen sollen.

Die Stimmen der Verantwortlichen fallen eindeutig aus: Dresdens professionelle Organisation, die hohe Begeisterung der Fans und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Stadt, Verband, Stadion und dem Football-Team der Monarchs haben den Ausschlag gegeben. Das Finale 2025 gilt vielen als eines der besten in der Geschichte der Liga – ein Versprechen für 2026, das die Erwartungen hoch ansetzt.

Der Ticketverkauf ist bereits gestartet, die Karten beginnen bei 15 Euro für den Stehplatz und 30 Euro für den Sitzplatz. Wer das Football-Highlight live erleben will, sollte früh zugreifen. Für alle, die nicht vor Ort sein können, wird das Spiel live auf DF1 übertragen.

Mit der erneuten Vergabe des GFL Bowl setzt Dresden ein starkes Zeichen: Die Stadt liefert beste Voraussetzungen für große Sportereignisse und bleibt ein Hotspot für American Football in Deutschland.

Dresden bietet in der Adventszeit 2025 zwei besondere Einkaufstage, die sowohl Besucher als auch Einheimische anziehen dürften:
Am 30. November und 14. Dezember dürfen die Geschäfte ausschließlich in der Innenstadt von 12 bis 18 Uhr öffnen. Diese Entscheidung des Stadtrats steht im direkten Zusammenhang mit dem 591. Dresdner Striezelmarkt sowie den weiteren Weihnachtsmärkten in Altstadt und Neustadt. Damit entsteht ein stimmungsvolles Zusammenspiel aus Marktbesuch, Stadtbummel und entspanntem Weihnachtsshopping im Herzen der Stadt.

 

Für Touristen, Städtereisende und Dresdner ist die Regelung besonders attraktiv: Die verkaufsoffenen Sonntage konzentrieren sich bewusst auf die zentralen Einkaufsbereiche rund um Altmarkt, Prager Straße, Altmarkt-Galerie, Neustädter Markt und Königsstraße. Außerhalb dieser innerstädtischen Zonen bleiben die Geschäfte geschlossen, sodass sich die Besucherströme klar auf die Weihnachtsmärkte und die historische Innenstadt fokussieren. Dadurch wirkt der Adventsbummel besonders kompakt, atmosphärisch und gut planbar.

 

Die Stadt rechnet mit einer starken Nachfrage, denn Dresden gehört seit Jahren zu den beliebtesten Adventszielen Deutschlands. Die Kombination aus festlich beleuchtetem Stadtbild, traditionellen Märkten und zusätzlichen Einkaufsmöglichkeiten stärkt Dresdens Position als eine der attraktivsten Weihnachtsstädte Europas. Viele Besucher verbinden den Striezelmarkt traditionell mit einem Einkaufswochenende – die Sonntagsöffnung schafft hierfür ideale Voraussetzungen.

Wer also Geschenke sucht, regionale Produkte entdecken will oder einfach das Flair der Dresdner Altstadt genießen möchte, findet an diesen beiden Adventssonntagen perfekte Bedingungen. Dank der zentralen Lage lassen sich Marktbesuch, Shopping und Kulinarik problemlos zu einem stimmungsvollen Tagesausflug verbinden.

Der Dresdner Striezelmarkt zählt laut dem großen Weihnachtsmarkt-Ranking von TUI zu den beliebtesten Adventsmärkten in ganz Deutschland – auf Platz 3 unter mehr als 150 untersuchten Märkten. Damit steht Dresden gemeinsam mit festen Größen wie dem Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (Platz 1) und dem Nürnberger Christkindlesmarkt (Platz 2) ganz oben.
Der Striezelmarkt begeistert mit jahrhundertealter Tradition: Er gilt als einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands (seit 1434) und verbindet festliche Romantik, ökumenische Gottesdienste, regionale Handwerkskunst und kulinarische Klassiker wie den berühmten Dresdner Christstollen.

Besonders stimmungsvoll ist die weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide, die ein beliebtes Fotomotiv ist. 
Für 2025 darf man sich außerdem auf ein ganz besonderes Highlight freuen: Eine 22 Meter hohe Veitchs Tanne schmückt den Altmarkt  – ein Baumexemplar, das wegen seiner Herkunft aus Japan und seiner Seltenheit in ganz Europa besonders ist. Die Pflanzung auf privatem Grund und die behutsame Aufstellung machen den Markt zu einem echten Erlebnis, das Besucherinnen und Besucher hautnah erleben können, inklusive Glühwein und Weihnachtsstimmung.

Der Striezelmarkt ist damit nicht nur ein kulturelles Wahrzeichen Dresdens, sondern auch ein touristisches Zugpferd für Kurztrip-Reisende, Familien und alle, die Weihnachtszauber mit Geschichte erleben möchten. Gerade in der Adventszeit zeigt sich Dresden als Stadt voller Tradition, Herzlichkeit und festlicher Magie – und macht so klar, warum der Striezelmarkt in Sachsens Hauptstadt zu den schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands gehört.

Das ganze Ranking findest du hier.

Am 14. November 2025 jährt sich der schwere Luftangriff auf Coventry zum 85. Mal. In der Nacht vom 14. auf den 15. November 1940 griff die deutsche Luftwaffe die Stadt mit fast 500 Bombern an. Innerhalb weniger Stunden wurden große Teile der Innenstadt zerstört, darunter auch die historische Kathedrale St. Michael, deren Ruine heute als Symbol für Versöhnung und Frieden gilt. Tausende Menschen verloren ihr Zuhause, viele kamen ums Leben, und die wirtschaftliche Infrastruktur der Stadt wurde schwer getroffen.

Für Dresden, das selbst die verheerenden Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs erlebt hat, ist dieser Gedenktag von besonderer Bedeutung. Seit 1959 bestehen zwischen Dresden und Coventry enge Verbindungen als Partnerstädte. Die gemeinsame Geschichte von Zerstörung und Wiederaufbau bildet die Grundlage für ein lebendiges Miteinander, das bis heute durch kulturelle Projekte, Jugendbegegnungen und Friedensinitiativen gepflegt wird.

Der Gedenktag in Coventry wird nicht nur für Rückblicke genutzt, sondern sendet auch ein deutliches Signal für Versöhnung und Verständigung zwischen Städten, die schwere Zeiten erlebt haben. Für Dresden bedeutet das: Erinnerungskultur aktiv zu leben und aus historischen Erfahrungen gemeinsame Werte für die Gegenwart abzuleiten.

Die Städtepartnerschaft zwischen Dresden und Coventry zeigt eindrucksvoll, dass selbst aus Leid und Zerstörung dauerhafte Freundschaft entstehen kann. Die heutigen Aktivitäten und Projekte zwischen beiden Städten machen deutlich, dass diese Verbindung weit über symbolische Gesten hinausgeht. Sie ist ein lebendiger Beweis dafür, dass Städte ihre Vergangenheit reflektieren und gleichzeitig eine gemeinsame Zukunft gestalten können.

Der Dresdner Striezelmarkt 2025 erhält ein ganz besonderes Highlight: Eine seltene Veitchs Tanne wird in diesem Jahr den Altmarkt zieren. Am 1. November 2025 wird der etwa 22 Meter hohe Baum aus Dresden-Altfranken auf den Dresdner Altmarkt transportiert und dort aufgestellt. Die Veitchs Tanne ist ein außergewöhnlicher Baum, der ursprünglich aus Japan stammt und nach dem britischen Botaniker James Veitch benannt wurde. Sie gehört zu den besonders seltenen Baumarten in Europa und ist ein echtes Unikat in der Weihnachtsbaumsaison.

Die Tanne, die 1975 auf einem privaten Grundstück gepflanzt wurde, ist mittlerweile 50 Jahre alt und wird am frühen Morgen des 1. November gefällt. Ein Kran wird den Baum anschließend auf einen Schwerlasttransporter heben, der ihn sicher zum Altmarkt bringt. Dort wird der Baum dann in Position gebracht und für die Standorthülse zurechtgesägt. Die Ankunft des Baumes auf dem Altmarkt ist für etwa 10 bis 11 Uhr geplant, abhängig von den Wetter- und Transportbedingungen. Zuschauer sind herzlich eingeladen, das Spektakel live zu verfolgen und sich mit Glühwein und Bratwurst auf den Striezelmarkt einzustimmen.

Besonders erfreulich: Die Veitchs Tanne wird von einer Privatperson gespendet und kommt mit einer bereits vor drei Jahren erteilten Fällgenehmigung auf den Altmarkt.
Damit trägt dieser seltene Baum zu einem festlichen und einzigartigen Auftakt der Dresdner Weihnachtsmärkte bei.

20 Jahre Frauenkirche Dresden – Dresdens Wahrzeichen feiert ein Jubiläum, das Geschichte schreibt

Dresden feiert eines seiner bedeutendsten Wahrzeichen: 20 Jahre Frauenkirche Dresden. Am 30. Oktober 2025 jährt sich die feierliche Weihe der wiederaufgebauten Kirche, die heute als Symbol für Frieden, Versöhnung und Weltoffenheit gilt. Das Jubiläum wird mit einem großen Festwochenende am 25. und 26. Oktober gefeiert – mit Konzerten, Gottesdiensten und Begegnungen, die Besucher aus nah und fern in die Altstadt von Dresden locken.

Die Frauenkirche Dresden zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und ist ein zentraler Anziehungspunkt für Touristen, Städtereisende und Kulturinteressierte. Sie prägt das Stadtbild wie kein anderes Bauwerk und zieht jährlich Hunderttausende Besucher an. Ihr Wiederaufbau nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde zu einem internationalen Symbol für Zusammenarbeit und Hoffnung – und trug entscheidend dazu bei, dass Dresden als Kulturstadt von Weltrang gilt.

Das Jubiläum erinnert nicht nur an die beeindruckende Geschichte des Bauwerks, sondern auch an die lebendige Gegenwart Dresdens. Die Stadt zeigt mit diesem Ereignis einmal mehr, wie Kultur, Geschichte und moderne Stadterlebnisse miteinander verschmelzen. Gäste dürfen sich auf ein vielseitiges Programm freuen, das die Bedeutung der Frauenkirche als spirituelles, architektonisches und touristisches Zentrum Sachsens in den Mittelpunkt rückt.

Mit dem 20-jährigen Jubiläum der Frauenkirche beweist Dresden, dass Tradition und Zukunft hier auf besondere Weise zusammenfinden. Wer die Dresdner Altstadt, die Elbe und die einzigartige Atmosphäre der Stadt erleben möchte, findet in der Frauenkirche den perfekten Ausgangspunkt für eine Reise nach Dresden – mitten im Herzen Sachsens.

Dresden erhält Nationalen Bibliothekspreis 2025 – Vorbild für moderne und lebendige Stadtbibliotheken in Deutschland

Große Ehre für Dresden: Die Städtischen Bibliotheken Dresden werden mit dem Nationalen Bibliothekspreis 2025 ausgezeichnet. Der renommierte Preis des Deutschen Bibliotheksverbands würdigt das herausragende Engagement der Stadt für eine offene, nachhaltige und zukunftsorientierte Bibliotheksarbeit. Die feierliche Preisverleihung findet am 24. Oktober 2025 in der Zentralbibliothek im Kulturpalast Dresden statt.

Die Dresdner Bibliotheken gelten seit Jahren als Vorreiter in Deutschland – für ihre modernen Konzepte, vielfältigen Bildungsangebote und die enge Verbindung von Kultur und digitaler Innovation. Mit über 20 Standorten und einer starken digitalen Präsenz sind sie fester Bestandteil des städtischen Lebens. Ob Leseförderung, Sprachprogramme, kulturelle Veranstaltungen oder digitale Medien: Die Bibliotheken schaffen Orte der Begegnung, an denen Wissen, Austausch und Gemeinschaft großgeschrieben werden.

Der Nationale Bibliothekspreis hebt die Dresdner Einrichtungen als Beispiel dafür hervor, wie Bibliotheken im 21. Jahrhundert funktionieren können – barrierefrei, partizipativ und inspirierend. Besonders gewürdigt wird die nachhaltige Entwicklung der Angebote, die alle Generationen anspricht und die Stadtgesellschaft aktiv mitgestaltet.

Mit dieser Auszeichnung zeigt Dresden einmal mehr, dass es nicht nur für seine Kulturdenkmäler, sondern auch für Bildung, Offenheit und Innovation steht. Wer Dresden besucht, erlebt eine Stadt, in der Geschichte und Zukunft, Kultur und Digitalisierung Hand in Hand gehen – und in der selbst die Bibliothek zu einem Ort voller Leben und Inspiration wird.

Gute Nachrichten für alle, die Dresden einmal von oben erleben möchten: Der Probebetrieb für Besuche auf dem Dresdner Rathausturm, organisiert von der @dresdeninformation, wird verlängert! Ursprünglich sollte der Testzeitraum am 31. Oktober 2025 enden – nun bleibt der Turm bis 15. Februar 2026 geöffnet.

Damit können Besucherinnen und Besucher auch in der Winter- und Weihnachtszeit den besonderen Ausblick über die Dresdner Altstadt genießen. Gleichzeitig nutzt die Stadt den verlängerten Zeitraum, um weitere Erfahrungen zur Organisation und Nachfrage zu sammeln.

Große Nachfrage und begeisterte Rückmeldungen
Bereits jetzt verzeichnet die Dresden Information 1.881 Buchungen bis Ende Oktober 2025 – ein deutliches Zeichen für das anhaltende Interesse. Besucherinnen und Besucher zeigen sich begeistert vom einzigartigen Panorama, den spannenden Führungen und der besonderen Atmosphäre hoch über den Dächern der Stadt.

Neue Führungszeiten ab November 2025
Ab dem 1. November 2025 werden die Führungen an die kürzeren Wintertage angepasst. Täglich finden bis zu sechs Führungen statt:

 10:30 | 11:30 | 12:30 | 13:30 | 14:30 | 15:30 Uhr

Pro Zeitfenster können maximal fünf Personen teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt online unter  www.dresden.de/rathausturm.

Wer also noch kein Ticket hat, sollte sich beeilen – der Blick vom Rathausturm ist und bleibt eines der eindrucksvollsten Erlebnisse in Dresden! 

Neuer Glanz für barocke Pracht – Der Dresdner Zwingerhof erstrahlt nach Sanierung in frischem Glanz

Nach mehr als drei Jahren Bauzeit ist es soweit: Der Dresdner Zwingerhof präsentiert sich seit heute in neuem Gewand. Mit einem feierlichen Festakt wurde das barocke Gartenensemble offiziell wiedereröffnet – ein Ereignis, das sowohl Dresdner als auch Gäste der Stadt begeistert.

Der 15.500 Quadratmeter große Innenhof wurde seit Februar 2021 umfassend, aber behutsam modernisiert. Dabei stand die Verbindung von historischem Charme und zeitgemäßer Infrastruktur im Mittelpunkt. Besucher erwartet nun ein rundum erneuertes Areal:

  • Neue Wegebeläge laden zum Flanieren ein.
  • Rasenflächen nach historischem Vorbild verleihen dem Hof wieder seine klassische Eleganz.
  • Moderne Beleuchtung sorgt für ein atmosphärisches Ambiente – auch am Abend.
  • Ein zeitgemäßes Mediennetz stellt die Versorgung mit Wasser, Strom und Daten sicher.
  • Zwei Brunnenbecken wurden aufwendig saniert, und eine barrierefreie Rampe an der Sempergalerie erleichtert den Zugang für alle Besucher.
  • Zudem wurden die Wege zu den Museen befestigt, um das Ensemble noch einladender zu gestalten.

 

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte in seiner Rede die kulturelle Bedeutung des Zwingers:

> „Der Dresdner Zwinger ist ein Symbol für Sachsens einzigartiges kulturelles Erbe. Dieses zu bewahren und lebendig zu halten, ist nicht nur unsere Pflicht, sondern auch eine große Ehre.“

 Auch Finanzminister Christian Piwarz hob die Vielseitigkeit des Bauwerks hervor:

> „Der Zwinger ist Baudenkmal, archäologischer Zeitzeuge, Ort für Kunst, Kultur und Festlichkeiten, Gartenanlage und Erlebnisraum für Millionen Besucher jährlich. Die Sanierung musste dieser Multifunktionalität gerecht werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.“

insgesamt 17 Millionen Euro hat der Freistaat Sachsen in die Sanierung investiert. Damit setzt das Land die jahrzehntelange Pflege des Zwingers fort: Zwischen 1991 und 2024 flossen insgesamt 222 Millionen Euro in Erhalt und Modernisierung des Ensembles, einschließlich der Sempergalerie.

Mit der Wiedereröffnung des Zwingerhofs kehrt ein Stück barocker Glanz in die Dresdner Altstadt zurück – moderner, zugänglicher und schöner denn je.

Am 27. September 2025 rückt der Welttourismustag die Bedeutung des Reisens weltweit in den Fokus – ein Anlass, der besonders für Dresden und Sachsen große Relevanz hat. Dresden gilt als eine der meistbesuchten Städte Deutschlands und zieht mit Sehenswürdigkeiten wie der Frauenkirche, dem Zwinger und der Semperoper jedes Jahr Millionen Gäste an. Die Tourismuszahlen zeigen, dass die Stadt eine zentrale Rolle für den Erfolg des Reiselandes Sachsen spielt. Gleichzeitig profitiert die gesamte Region von kulturellen Highlights wie der Kulturhauptstadt Europas 2025 in Chemnitz, die internationale Aufmerksamkeit auf den Freistaat lenkt. Tourismusministerin Barbara Klepsch betont, dass Sachsen durch Investitionen in Ganzjahrestourismus, Biketourismus und neue Veranstaltungsformate seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter stärken will. Der Welttourismustag macht deutlich: Dresden und Sachsen sind nicht nur attraktive Reiseziele, sondern auch Botschafter gelebter Kultur, Gastfreundschaft und nachhaltiger Tourismusentwicklung.

Seit dem 11. August 2025 können Besucher Dresden noch einfacher erkunden. Die Stadt hat ein modernes Fußgängerleitsystem eingeführt, das Orientierung und Entdeckungstouren in der Innenstadt deutlich erleichtert.

Highlights des neuen Systems:

  • 🗺️ 13 Informationsstelen mit Stadtplänen, die Sehenswürdigkeiten, Museen, Parks, Kultur- und Freizeitangebote sowie Orte der Wissenschaft zeigen.

  • 🧭 6 Wegweiser für klare Richtungsführung durch die Innenstadt.

  • 🏛️ Silhouetten bekannter Wahrzeichen wie Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Kraftwerk Mitte und Goldener Reiter.

  • Barrierefreie Gestaltung für Kinder und mobilitätseingeschränkte Besucher.

  • 📱 QR-Codes für weiterführende digitale Informationen auf visit-dresden-elbland.de.

Besonderer Fokus liegt auf nachhaltiger Mobilität: Die Verbindung zu ÖPNV, S- und Fernbahnhöfen ermöglicht ein bequemes, sicheres und umweltfreundliches Dresdnerlebnis.

Das dezente Design der Stelen fügt sich harmonisch in das historische Stadtbild ein, sorgt für intuitive Navigation und macht den Rundgang durch Dresden angenehm und informativ.

Dresden, 18. Juli 2025 – Gute Nachrichten für Ausflügler und Touristen: Die Sächsische Dampfschiffahrt erweitert ihr Angebot auf der Elbe. Grund ist der gestiegene Wasserstand, der wieder mehr Strecken freigibt.

Seit Freitag sind die beliebten Schlösserfahrten von Dresden nach Pillnitz (Linie 61) zurück im Programm. Diese rund dreistündigen Touren führen vorbei an den Elbschlössern bis zum Schloss Pillnitz und finden bis zu viermal täglich statt. Zuvor mussten sie wegen Niedrigwasser ausfallen.

„Der aktuelle Pegel erlaubt es, die flache Stelle bei Laubegast wieder sicher zu passieren“, erklärte Jochen Haubold, Nautischer Leiter der Weißen Flotte.

Elbe-Pegel steigt langsam

Der Wasserstand der Elbe war zuletzt stark gesunken – Anfang Juli lag er in Dresden nur bei 58 Zentimetern (normal sind rund 149 cm). Aktuell meldet die Landeshochwasserzentrale etwa 80 Zentimeter.

Weitere Routen in Planung

Neben den Stadtrundfahrten bis zum Blauen Wunder bleiben auch Fahrten zwischen Meißen und Seußlitz (dienstags bis sonntags) sowie in der Sächsischen Schweiz von Pirna bis Bad Schandau im Angebot. Sobald der Pegel weiter steigt, sollen zusätzliche Linien – etwa von Dresden nach Meißen oder von Pillnitz nach Pirna – folgen.

👉 Alle aktuellen Fahrpläne und Tickets gibt es direkt bei der Weißen Flotte Dresden.

Ab dem 1. August 2025 startet in Dresden eine groß angelegte E-Scooter- und E-Bike-Offensive. Mit insgesamt 2.000 neuen E-Bikes und 2.500 E-Scootern wird die Landeshauptstadt ihr Mobilitätsangebot deutlich ausbauen. Das neue System richtet sich nicht nur an Einheimische, sondern vor allem auch an Touristen, Städtereisende und Neu-Dresdner, die Dresden flexibel und klimafreundlich erkunden möchten.

Die Stadt hat dafür den Betrieb neu geregelt: LIME und VOI stellen die E-Bikes bereit, während BOLT, VOI und RideMovi künftig E-Scooter anbieten – jeweils mit einer dreijährigen Sondernutzungserlaubnis. Die Fahrzeuge werden nach und nach im gesamten Stadtgebiet verteilt. Die bisherigen Kooperationsvereinbarungen mit einzelnen Anbietern entfallen, stattdessen gelten nun erstmals verbindliche Sharing-Leitlinien Mobilität, die für ein geordnetes, gerechtes und sicheres Angebot sorgen.

Für Nutzer bedeutet das: Mehr Fahrzeuge, bessere Verteilung, auch in Stadtteilen abseits des Zentrums. So lassen sich touristische Highlights wie die Semperoper, der Große Garten oder die Elbwiesen ebenso bequem erreichen wie Bahnhöfe oder Hotels. Die neuen E-Bikes bieten eine echte Alternative für längere oder hügelige Strecken, während E-Scooter spontane Kurzstrecken vereinfachen – besonders für Gäste ohne Auto.

Zusätzlich ergänzen die neuen Angebote das erfolgreiche städtische MOBIbike-System, das aktuell rund 6.500 Fahrten pro Tag zählt. Da MOBIbikes keine elektrische Unterstützung bieten, schließen E-Bikes und Scooter nun gezielt diese Lücke – ideal für Touren mit Gepäck, Steigungen oder als Anschluss an den ÖPNV.

Mit dem Ausbau stärkt Dresden seine Position als moderne, fahrradfreundliche Stadt und setzt ein Zeichen für zukunftsfähige Mobilität. Die Sharing-Angebote sind nicht nur bequem und umweltfreundlich, sondern auch perfekt für Besucher geeignet, die Dresden individuell und unkompliziert entdecken möchten.

Ab Mai 2026 wird Dresden Teil einer neuen internationalen Bahnverbindung, die täglich ohne Umstieg von Kopenhagen über Berlin und Dresden nach Prag führt. Die neue Direktverbindung macht es künftig möglich, von Dresden komfortabel sowohl in die dänische als auch in die tschechische Hauptstadt zu reisen – ganz ohne Umstieg. Möglich wird das durch den Einsatz moderner ComfortJet-Züge, die gemeinsam von der Deutschen Bahn, der Dänischen Staatsbahn (DSB) und der Tschechischen Bahn (ČD) betrieben werden.

Für Dresden bedeutet die neue Strecke eine deutliche Aufwertung der internationalen Anbindung. Reisende erreichen Kopenhagen in rund sieben Stunden, Prag in rund zwei Stunden – und das mit durchgehender Verbindung. Die modernen ComfortJets bieten dabei hohen Komfort: WLAN, ein Bordrestaurant, barrierefreie Zugänge, Kinderkino, Fahrradstellplätze und klimafreundliche Technik gehören zur Standardausstattung.

Die Verbindung ist Teil eines EU-Pilotprojekts zur Förderung grenzüberschreitender Bahnangebote und stärkt Dresden als europäisches Drehkreuz auf der Schiene. Neben der bestehenden Nachtzugverbindung nach Hamburg und Prag entsteht damit eine weitere attraktive Option für Städtereisende, Geschäftsleute und Urlauber.

Mit der täglichen Direktverbindung ab Mai 2026 wird es so einfach wie nie, von Dresden aus klimafreundlich und bequem nach Skandinavien oder in das Herz Tschechiens zu reisen – ganz ohne Umstieg, direkt im Zentrum der Stadt einsteigen und entspannt ankommen.

Vom 27. Juni bis 14. August 2025 ist das Wheel of Vision wieder am Postplatz in Dresden zu erleben – und das längst nicht zum ersten Mal. Das 55 Meter hohe mobile Riesenrad, das erstmals 2019 dort aufgebaut wurde, bietet erneut klimatisierte Gondeln und eine spektakuläre Aussicht. Auch während der Corona-Zeit 2020 und 2021 lockte es Fahrgäste an – selbst bei Regen herrschte rege Nachfrage.

In zwölf Minuten drehen die 42 geschlossenen Gondeln ihre Runden – mit einem atemberaubenden Blick über Frauenkirche, Zwinger und Residenzschloss bis hin zum Elbsandsteingebirge. Der Betrieb läuft täglich von 11 bis 21 Uhr, letzter Einlass gegen 20:45 Uhr. Erwachsene zahlen 9 Euro, Kinder bis 1,40 m 6 Euro, Klein­kinder unter 3 Jahren fahren gratis.

Barrierefreiheit wird großgeschrieben: Rollstuhlfahrer in Standard-Rollstühlen (max. 60 cm Breite) können problemlos einsteigen. Das Rad ist eines der höchsten mobilen Riesenräder Europas, auch technisch beeindruckend: 55 m Höhe, 350 Tonnen Gewicht, 42 klimatisierte Gondeln.

Neu in diesem Jahr sind exklusive Frühstücks‑, Abendessen- und Fotofahrten sowie Kombi‑Tickets mit der Stadtrundfahrt – ideal für Familien, Studentengruppen und Neu-Dresdner.

Dresden Marketing und die DVB bieten zudem Rabatte für Abo-Karteninhaber und Deutschlandticket-Nutzer – so lässt sich eine Fahrt günstig mit dem öffentlichen Nahverkehr kombinieren.

Mit der Tradition seit 2019 und jährlichen Rückkehr zum Stadtfest etabliert sich das Wheel of Vision als fester Bestandteil Dresdens – ein „Dresdner London Eye“, das bei Einheimischen und Tourist:innen gleichermaßen beliebt ist.

Fazit:
Das Wheel of Vision bietet 2025 erneut ein unvergessliches Stadterlebnis aus der Vogelperspektive – ein lebendiger Teil der Dresdner Sommerkultur, der Innovation, Tradition und Panoramablick vereint.

Ab dem 1. Juli 2025 dürfen Besucher endlich wieder auf den Rathausturm Dresden steigen – nach zwölfjähriger Schließzeit aufgrund fehlender Rettungswege. Die Stadt Dresden startet einen Testbetrieb bis zum 31. Oktober 2025 und ermöglicht so besondere Aussichten über die Dächer der sächsischen Landeshauptstadt. Der Aufstieg erfolgt in geführten Kleingruppen über insgesamt 270 Stufen bis zur 11. Etage. Die Aussicht in 68 Metern Höhe reicht bei klarem Wetter bis ins Elbsandsteingebirge – ein Highlight für Touristen und Dresdner gleichermaßen.

Die Führung beginnt im Foyer der Goldenen Pforte am Rathausplatz 1. Ein Fahrstuhl bringt die Gäste zunächst bis in die 4. Etage, danach folgt der Aufstieg zu Fuß. Bis zu fünf Personen können pro Zeitfenster teilnehmen, an vier Wochentagen finden jeweils drei Touren statt. Tickets kosten neun Euro für Erwachsene, ermäßigt sechs Euro – Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Zusätzlich bietet die Dresden Information exklusive Sonderführungen mit historisch gekleideten Türmern oder individuelle Fotosessions an.

Während des Testbetriebs ist der Besuch des Turms nur mit festen Schuhen und bei guter körperlicher Verfassung möglich. Das enge Treppenhaus ist für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gehhilfen oder Platzangst nicht geeignet. Ergänzend zur Aussicht wird eine kleine Ausstellung im Turmkabinett gezeigt: Historische Fotografien von Walter Hahn und Walter Möbius vermitteln eindrucksvoll den Wandel der Stadt Dresden.

Mit 100,30 Metern ist der Rathausturm das höchste Gebäude in Dresdens Innenstadt und ein wichtiges architektonisches Wahrzeichen. Das neue Besuchsangebot stärkt den Städtetourismus und bietet eine attraktive Ergänzung zu bestehenden Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche, Semperoper oder Zwinger. Buchungen sind ab sofort unter dresden.de/rathausturm oder telefonisch unter 0351 50150234 möglich.

Quelle: https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/06/pm_076.php

Exzellente Hausarztbewertungen und hohe Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem

Dresden gehört zu den besten Städten Deutschlands, wenn es um die medizinische Versorgung geht. Das zeigt eine aktuelle Auswertung, die die 35 größten Städte des Landes in Bezug auf Ärzte, Hausarztbewertungen, Terminverfügbarkeit, Apothekendichte und allgemeine Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem untersucht hat.

Hervorragende Hausärzte und hohe Patientenzufriedenheit in Dresden
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Sternen zählen Dresdens Hausarztpraxen zu den bestbewerteten bundesweit. Auch die allgemeine Bewertung des Dresdner Gesundheitssystems mit 79 von 100 Punkten liegt deutlich über dem Durchschnitt. Zwar ist die Ärztedichte mit 236 Ärzten pro 100.000 Einwohnern geringer als in anderen Städten, dennoch erhalten 30 Prozent der Patientinnen und Patienten sofort einen Termin – ein Zeichen für gute Erreichbarkeit.

Im Vergleich mit anderen Großstädten überzeugt Dresden durch Qualität statt Quantität
Während Münster mit einer hohen Ärztedichte und guten Bewertungen den ersten Platz im Ranking belegt, punktet Dresden besonders durch die Zufriedenheit der Bevölkerung mit medizinischen Leistungen. Berlin und München schneiden ebenfalls gut ab, verfügen aber bei Weitem nicht über die gleiche Qualität bei Hausarztbewertungen wie die sächsische Landeshauptstadt.

Top-Platzierung auch bei Hausarzt-Versorgung
Dresden belegt im bundesweiten Vergleich den vierten Platz bei der Hausarztversorgung – noch vor Großstädten wie Köln, Hamburg oder Frankfurt. Mit 73 Hausärzten pro 100.000 Einwohnern liegt die Stadt im oberen Drittel, was den Zugang zur medizinischen Grundversorgung deutlich erleichtert.

Digitale Angebote gewinnen an Bedeutung – auch in Dresden
Parallel zum klassischen Gesundheitssystem wächst die Bedeutung von Online-Apotheken. Gerade bei diskreten Anliegen wie Hauterkrankungen oder rezeptpflichtigen Medikamenten setzen viele Dresdnerinnen und Dresdner auf digitale Angebote – schnell, sicher und bequem von zu Hause.

Fazit: Dresden bietet eine der besten medizinischen Versorgungen Deutschlands, vor allem durch exzellent bewertete Hausärzte und hohe Patientenzufriedenheit. Wer in Dresden lebt oder die Stadt als Wohnort in Betracht zieht, kann sich auf ein starkes Gesundheitssystem mit kurzen Wegen und wachsender digitaler Unterstützung verlassen.

Quelle: https://deutschemedz.de/blog/zugang-medizinische-versorgung

Das Zschonergrundbad in Dresden hat erneut den Titel des beliebtesten Freibads Deutschlands verteidigt. Im aktuellen Ranking von Fit Reisen, basierend auf über 300.000 Google-Bewertungen, erzielt das Naturbad eine beeindruckende Durchschnittsbewertung von 4,7 bei 444 Rezensionen. Damit setzt sich das traditionsreiche Freibad im Dresdner Westen an die Spitze der Auswertung.

Neben dem Zschonergrundbad schafften es auch das Freibad Wostra (Platz 8) und das Luftbad Dölzschen (Platz 10) in die Top Ten. Das Freibad Wostra, das im Osten der Stadt nahe dem Elberadweg liegt, bietet ein 50-Meter-Kombibecken, den höchsten Sprungturm Dresdens sowie eine barrierefreie Ausstattung. Das Luftbad Dölzschen, ein reines FKK-Bad mit langer Tradition, zeichnet sich durch seine naturnahe Atmosphäre und großzügige Liegewiesen aus. (meidresden.de)

Insgesamt zeigt das Ranking, dass Dresden mit drei Freibädern unter den Top Ten eine herausragende Stellung einnimmt. Im Städteranking landet Dresden jedoch nur auf Platz 7, hinter Städten wie Braunschweig und Wolfsburg.

Das Zschonergrundbad besticht nicht nur durch seine hohe Bewertung, sondern auch durch seine nachhaltige Technik. Das Wasser wird biologisch gereinigt, ohne den Einsatz von Chlor, was es zu einem einzigartigen Naturbad macht. Bereits in den Jahren 2018 und 2021 wurde es bei Rankings von Testberichte.de jeweils auf Platz 1 gesetzt.

Für Dresdner und Besucher der Stadt bleibt das Zschonergrundbad somit die erste Wahl für einen entspannten Sommertag. Doch auch das Freibad Wostra und das Luftbad Dölzschen bieten attraktive Alternativen für alle, die das Freibadvergnügen in Dresden genießen möchten.

quelle: https://www.fitreisen.de/ressourcen/freibad-ranking/

Dresden zählt zu den lebenswertesten Städten weltweit – das bestätigt der aktuelle Happy City Index 2025, der die sächsische Landeshauptstadt auf einen herausragenden Platz 18 von 200 internationalen Städten setzt. Damit ist Dresden eine von nur drei deutschen Städten, die es unter die Top 20 geschafft haben – noch vor Metropolen wie London, Brüssel, Oslo oder Genf.

Der Happy City Index wird jährlich vom Londoner Institute for Quality of Life veröffentlicht und bewertet Städte anhand von über 30 Faktoren, die das langfristige Lebensglück beeinflussen. Dazu gehören nicht nur wirtschaftliche Indikatoren, sondern auch psychische Gesundheit, Umweltqualität, Zugang zu Kultur und Bildung, Mobilität sowie Work-Life-Balance.

Dresden konnte besonders in den Bereichen Erreichbarkeit innerhalb der Stadt, hohe Umweltqualität, kulturelles Angebot und Bildungsinfrastruktur punkten. Mit 893 Punkten liegt Dresden in Deutschland nur hinter München (931 Punkte, Platz 9) und Berlin (905 Punkte, Platz 16). Städte wie Leipzig (Platz 144) schneiden im Vergleich deutlich schlechter ab.

Während Kopenhagen, Zürich und Singapur die weltweiten Spitzenplätze belegen, zeigt sich Dresden als europäische Großstadt mit hoher Lebensqualität – grün, kulturell vielseitig und gut organisiert. Dass Dresden in der internationalen Wahrnehmung so positiv abschneidet, steht im Gegensatz zu anderen Studien wie dem Glücksatlas 2024, in dem die Stadt deutlich schlechter bewertet wurde. Der Happy City Index macht aber deutlich: Die Lebenszufriedenheit in Dresden entwickelt sich positiv – auch im globalen Vergleich.

Quelle: https://www.saechsische.de/lokales/dresden/happy-city-index-dresden-unter-den-gluecklichsten-staedten-der-welt-55NOHEOPEJEYJI5OIDE4HIXFEY.html

Exzellente Hausarztbewertungen und hohe Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem

Dresden gehört zu den besten Städten Deutschlands, wenn es um die medizinische Versorgung geht. Das zeigt eine aktuelle Auswertung, die die 35 größten Städte des Landes in Bezug auf Ärzte, Hausarztbewertungen, Terminverfügbarkeit, Apothekendichte und allgemeine Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem untersucht hat.

Hervorragende Hausärzte und hohe Patientenzufriedenheit in Dresden
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Sternen zählen Dresdens Hausarztpraxen zu den bestbewerteten bundesweit. Auch die allgemeine Bewertung des Dresdner Gesundheitssystems mit 79 von 100 Punkten liegt deutlich über dem Durchschnitt. Zwar ist die Ärztedichte mit 236 Ärzten pro 100.000 Einwohnern geringer als in anderen Städten, dennoch erhalten 30 Prozent der Patientinnen und Patienten sofort einen Termin – ein Zeichen für gute Erreichbarkeit.

Im Vergleich mit anderen Großstädten überzeugt Dresden durch Qualität statt Quantität
Während Münster mit einer hohen Ärztedichte und guten Bewertungen den ersten Platz im Ranking belegt, punktet Dresden besonders durch die Zufriedenheit der Bevölkerung mit medizinischen Leistungen. Berlin und München schneiden ebenfalls gut ab, verfügen aber bei Weitem nicht über die gleiche Qualität bei Hausarztbewertungen wie die sächsische Landeshauptstadt.

Top-Platzierung auch bei Hausarzt-Versorgung
Dresden belegt im bundesweiten Vergleich den vierten Platz bei der Hausarztversorgung – noch vor Großstädten wie Köln, Hamburg oder Frankfurt. Mit 73 Hausärzten pro 100.000 Einwohnern liegt die Stadt im oberen Drittel, was den Zugang zur medizinischen Grundversorgung deutlich erleichtert.

Digitale Angebote gewinnen an Bedeutung – auch in Dresden
Parallel zum klassischen Gesundheitssystem wächst die Bedeutung von Online-Apotheken. Gerade bei diskreten Anliegen wie Hauterkrankungen oder rezeptpflichtigen Medikamenten setzen viele Dresdnerinnen und Dresdner auf digitale Angebote – schnell, sicher und bequem von zu Hause.

Fazit: Dresden bietet eine der besten medizinischen Versorgungen Deutschlands, vor allem durch exzellent bewertete Hausärzte und hohe Patientenzufriedenheit. Wer in Dresden lebt oder die Stadt als Wohnort in Betracht zieht, kann sich auf ein starkes Gesundheitssystem mit kurzen Wegen und wachsender digitaler Unterstützung verlassen.

Quelle: https://deutschemedz.de/blog/zugang-medizinische-versorgung

Ingenieurwissenschaften, Psychologie und weitere Fächer mit Bestnoten

Die TU Dresden zählt auch 2025 wieder zu den besten Universitäten Deutschlands. Im aktuellen CHE-Hochschulranking erreicht sie Spitzenplatzierungen in den technischen Fächern, darunter Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik sowie Werkstofftechnik/Materialwissenschaft.

Besonders gelobt werden Abschlüsse in angemessener Zeit, die Unterstützung am Studienanfang sowie der enge Praxisbezug der Studiengänge. Auch Ausstattung, Bibliotheken und Praktikumslabore schneiden in den Bewertungen hervorragend ab.

Neben den Ingenieurwissenschaften konnte sich auch der Studiengang Psychologie in mehreren Kategorien im bundesweiten Spitzenfeld platzieren – ebenso wie Architektur, Bau- und Umweltingenieurwesen, Biotechnologie, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Romanistik und Mechatronik.

Das CHE-Ranking zählt zu den wichtigsten Hochschulvergleichen im deutschsprachigen Raum. Es analysiert jährlich rund ein Drittel aller Studiengänge anhand objektiver Kriterien sowie Bewertungen von Studierenden. Die Ergebnisse bestätigen: Die TU Dresden bietet exzellente Studienbedingungen und gehört zu den Top-Adressen für Forschung und Lehre in Deutschland.

Quelle: https://tu-dresden.de/studium/im-studium/news-im-studium/exzellenz-in-forschung-und-lehre-tu-dresden-belegt-beim-che-ranking-2025-spitzenplaetze-in-den-technischen-faechern

Im Festspielhaus HELLERAU hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert am 23. Juni 2025 den Kunstpreis und die beiden Förderpreise der Landeshauptstadt Dresden verliehen. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Auszeichnungen würdigen herausragende Leistungen in Musik, Tanz und Bildender Kunst.

Der Kunstpreis 2025 ging an das selbstorganisierte Kammerorchester Sinfonietta Dresden, das mit über 100 Uraufführungen die Dresdner Musikszene seit Jahren prägt. Das Ensemble präsentierte zur Preisverleihung Werke von Doina Rotaru und Darija Andovska.

Die Förderpreise erhielten der Kunstverein Dresden e. V., der junge internationale Gegenwartskunst nach Dresden bringt, sowie die Tanzkompanie Miller de Nobili, die mit Urban Dance und Physical Theatre überzeugt. Beide Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert und werden durch ein Stipendium der Arras Stiftung in Höhe von jeweils 2.500 Euro ergänzt.

Mit der Erhöhung der Preisgelder und neuen Stipendien bekennt sich die Stadt klar zur Förderung zeitgenössischer Kunst. Die überarbeitete Zusammensetzung der Jury und die Kooperation mit der Arras Stiftung stärken die Bedeutung der Auszeichnung nachhaltig.

Die Preisverleihung unterstrich die Vielfalt und Qualität der Dresdner freien Szene – ein starkes Zeichen für eine lebendige, innovative Kulturlandschaft.

Dresden startet in die Badesaison: Seit Mai sind zahlreiche Freibäder wieder geöffnet – ideal für Abkühlung, Sport oder Familienausflüge. Ob Georg-Arnhold-Bad, Stauseebad Cossebaude oder Kombibad Prohlis – die Stadt bietet vielfältige Angebote für jedes Alter. Auch einige Hallenbäder bleiben im Sommer offen oder bieten Frühschwimmen an. Die Eintrittspreise variieren zwischen 2 und 7,50 Euro, je nach Bad und Tarif.

Top-Bäder im Überblick:

  • Georg-Arnhold-Bad: täglich 10–21 Uhr, Frühschwimmen werktags ab 6 Uhr, Eintritt ab 3 Euro
  • Stauseebad Cossebaude: täglich 10–19 Uhr, Eintritt ab 2,50 Euro
  • Freiberger Platz: Mo–Fr 14–20 Uhr, Frühschwimmen ab 6 Uhr, Eintritt ab 2,50 Euro
  • Elbamare: täglich 10–22 Uhr, inkl. Außenbecken & Sauna, Eintritt ab 4 Euro
  • Zschonergrundbad: wetterabhängig geöffnet, Abendticket ab 17 Uhr nur 2 Euro

Hallen wie Bühlau oder Klotzsche bieten eingeschränkte Öffnungszeiten, das Nordbad pausiert bis September. Die genauen Zeiten und Preise finden sich auf den Webseiten der Dresdner Bäder. Wer den Sommer in Dresden verbringt, hat beste Bedingungen für erfrischende Stunden im Wasser.

Informiere dich gern auch in unserem Blogartikel Dresdens Bäder

Quelle: https://www.saechsische.de/lokales/dresden/dresden-startet-in-die-freibadsaison-tickets-oeffnungszeiten-und-co-RZIPBFAZJJFD7K2U4PGFWH6Q4Y.html

 

In den Sommerferien 2025 bietet die Landeshauptstadt Dresden ein vielfältiges und größtenteils kostenfreies Kulturprogramm für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren. Die zahlreichen Angebote sind zentral im Ferienkalender 2025 unter www.dresden.de/ferienkalender zu finden. Vom 28. Juni bis 10. August laden städtische Kultureinrichtungen zum Mitmachen, Entdecken und Kreativwerden ein – ideal für Familien, Neu-Dresdner und Feriengäste mit Kindern.

In den Städtischen Bibliotheken können Kinder eigene Stop-Motion-Filme drehen, Buchschnitte gestalten oder sich in digitalen Projekten wie Programmieren oder Escape Rooms ausprobieren. Die Angebote finden sowohl in der Zentralbibliothek im Kulturpalast als auch in den Stadtteilbibliotheken statt.

Die Museen der Stadt Dresden öffnen ihre Türen mit einem kostenlosen Programm voller Kreativität: Mitmachaktionen im Stadtmuseum, Malworkshops in der Städtischen Galerie, Experimente in den Technischen Sammlungen oder märchenhafte Reisen im Kraszewski-Museum sorgen für kulturelle Erlebnisse auf hohem Niveau – kindgerecht und unterhaltsam.

Musikbegeisterte kommen im Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden auf ihre Kosten. In den ersten beiden Ferienwochen stehen Trommelkurse, eine Kinderliederwerkstatt, Geräuschorchester und die kreative Produktion eigener Hörspiele auf dem Programm – alles unter professioneller Anleitung.

Auch die Jugendkunstschule Dresden beteiligt sich mit Workshops zu Figurentheater, Kunsthandwerk und Game Design. In den Stadtteilen Gorbitz, Prohlis, Loschwitz und der Inneren Neustadt können Kinder und Jugendliche künstlerisch aktiv werden und eigene Projekte gestalten.

Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden bietet Kindern ab neun Jahren ein naturwissenschaftlich geprägtes Programm rund um das Thema Luft. Nach einem Ausstellungsbesuch geht es mit dem Ökocampus Wien in den Großen Garten – auf der Suche nach Antworten, die Flechten und Pflanzen liefern können.

Tierfreunde dürfen sich auf den Zoo Dresden freuen: Täglich um 11 Uhr finden während der gesamten Sommerferien kurze Begegnungen mit wechselnden Tieren statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Alle Programme werden durch Mittel aus dem städtischen Kulturhaushalt gefördert. Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch betont: „Sommerferien in Dresden müssen nicht langweilig sein. Das kostenfreie Kulturangebot eröffnet allen Kindern und Jugendlichen Zugang zu kreativen Erlebnissen – unabhängig vom Wetter und ohne finanzielle Hürden.“

Mit diesem breiten, kostenfreien Angebot bietet Dresden einen kulturell hochwertigen und familienfreundlichen Sommer für Einheimische wie Besucher – und macht die Stadt auch in der Ferienzeit zu einem echten Erlebnisraum für junge Menschen.

Dresden überzeugt nicht nur mit barocker Schönheit und kulturellem Reichtum – auch in Sachen Gastfreundschaft gehört die sächsische Landeshauptstadt zur internationalen Spitze. Im aktuellen Traveller Review Award Ranking 2023 des Buchungsportals Booking.com belegt Dresden Platz 4 unter den gastfreundlichsten Städten der Welt – direkt hinter Polignano a Mare (Italien), Hualien City (Taiwan) und San Sebastián (Spanien). Damit lässt Dresden namhafte Reiseziele wie York (Großbritannien), Porto De Galinhas (Brasilien) oder Mexiko-Stadt hinter sich.

Die Auszeichnung basiert auf über 240 Millionen verifizierten Bewertungen von Reisenden weltweit. Entscheidend ist der Anteil an Unterkunftsanbietern, die eine durchschnittliche Gästebewertung von mindestens 8,0 von 10 Punkten erreicht haben. In Dresden erhielten viele Hotels, Ferienwohnungen und Gasthäuser diese exzellente Bewertung – ein Zeichen für die herausragende Servicequalität und die besondere Herzlichkeit im Dresdner Tourismus.

Auch Sachsen als Bundesland schneidet im nationalen Vergleich sehr gut ab und gehört neben Rheinland-Pfalz, Bayern, Thüringen und dem Saarland zu den gastfreundlichsten Regionen Deutschlands. Corinne Miseer, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH, freut sich über die Anerkennung: „Diese Bewertung bringt Dresden international auf die Bucketlist vieler Reisender – besonders nach den Herausforderungen der letzten Jahre ist das ein starkes Signal.“

Bereits zuvor hatte der renommierte Reiseverlag Lonely Planet Dresden als eines der 30 Top-Reiseziele weltweit empfohlen. Und auch 2024 steht mit dem 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich ein kulturelles Highlight bevor, das viele neue Besucher in die Stadt locken dürfte.

Quelle: https://www.visit-dresden-elbland.de/blog/dresden-ist-eine-der-gastfreundlichsten-staedte-der-welt

Die renommierte New York Times hat Dresden in ihre Liste der „52 Places to Go in 2024“ aufgenommen – als eine von nur zwei deutschen Städten. Damit reiht sich die sächsische Landeshauptstadt in eine Auswahl der weltweit lohnenswertesten Reiseziele ein und bestätigt ihren wachsenden internationalen Ruf als kulturell vielfältige, gastfreundliche und nachhaltig erlebbare Stadt.

Für die Liste der New York Times wurden Reiseziele gewählt, die durch besondere Entwicklungen, nachhaltigen Tourismus, außergewöhnliche Kulturerlebnisse oder aktuelle Relevanz hervorstechen. Dresden überzeugte mit seiner Mischung aus eindrucksvoller Architektur, reichem kulturellen Erbe und innovativen Stadtprojekten. Neben weltbekannten Sehenswürdigkeiten wie der Frauenkirche oder dem Zwinger punktet die Stadt auch mit modernen Akzenten, urbaner Lebensqualität und einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit.

Im internationalen Vergleich steht Dresden damit auf einer Stufe mit Metropolen wie Paris, Singapur und Buenos Aires. Zugleich hebt sich die Stadt durch ihre Erreichbarkeit, ihre überschaubare Größe und ihre Nähe zur Natur als ideales Ziel für bewusste Städtereisende ab. Die Listung durch die New York Times wird die Sichtbarkeit Dresdens im Ausland weiter stärken und dürfte insbesondere internationale Gäste neugierig machen.

Auch für den Städtetourismus in Deutschland ist die Auszeichnung ein starkes Signal. Als zweitplatzierte deutsche Stadt auf der Liste – nach München – zeigt Dresden, dass kulturelle Vielfalt, Lebensqualität und Gastfreundschaft weltweit Beachtung finden.

Quelle: https://www.nytimes.com/interactive/2024/travel/places-to-travel-destinations-2024.html

Tourismus in Sachsen boomt 2024: Gästezahlen auf Rekordniveau seit Corona

Rekordverdächtige Entwicklung: 8,14 Millionen Gäste besuchen Sachsen im Jahr 2024

Der Tourismus in Sachsen zieht wieder kräftig an: Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes Kamenz besuchten im Jahr 2024 rund 8,14 Millionen Gäste den Freistaat – ein Zuwachs von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg leicht auf knapp 20 Millionen (+0,6 %). Damit erreicht der Sachsen-Tourismus 2024 den höchsten Stand seit Beginn der Corona-Pandemie – das bisherige Rekordjahr 2019 bleibt jedoch noch unerreicht.


Ferienhäuser und -wohnungen in Sachsen besonders beliebt

Ein klarer Gewinner unter den Unterkunftsarten: Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Sachsen. Die Buchungszahlen stiegen um 9 Prozent, bei den Übernachtungen gab es ein Plus von 1,2 Prozent. Im Vergleich zu 2019 liegt das Segment sogar über ein Drittel im Plus – ein deutliches Signal für die steigende Nachfrage nach flexiblen, individuellen Urlaubsformen.


Tourismushochburgen: Dresden und Oberlausitz legen stark zu

Sieben von neun sächsischen Reisegebieten konnten 2024 steigende Gästezahlen verzeichnen. Allen voran Dresden: Die Landeshauptstadt zählte 2,27 Millionen Gäste, ein Plus von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Region Oberlausitz-Niederschlesien profitiert mit 2,02 Millionen Übernachtungen und einem Wachstum von 1,5 Prozent.


Starker Zuwachs bei internationalen Gästen – vor allem aus Polen

Der Anteil ausländischer Besucher in Sachsen ist ebenfalls deutlich gestiegen: 952.000 internationale Gäste (+8 %) reisten 2024 in den Freistaat und sorgten für 2,17 Millionen Übernachtungen (+8 %). Besonders viele Reisende kamen aus Polen – mit rund 112.000 Gästen lag der Anstieg bei beachtlichen 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


Sachsen bleibt ein attraktives Reiseziel – für Deutschland und Europa

Die Zahlen sprechen für sich: Der Tourismus in Sachsen erholt sich nachhaltig und zieht neben inländischen auch zunehmend internationale Gäste an. Ob Kultur in Dresden, Natur in der Sächsischen Schweiz oder Erholung in der Lausitz – Sachsen ist und bleibt ein Top-Reiseziel in Deutschland.

Quelle: https://www.sachsen-fernsehen.de/tourismusboom-in-sachsen-814-mio-gaeste-2024-1934915/

Pünktlich vor Beginn der Sommerferien hat die Landeshauptstadt Dresden den neuen Ferienkalender 2025 veröffentlicht. Unter www.dresden.de/ferienkalender steht ab sofort ein umfangreiches Programm mit über 250 Ferienangeboten für Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren zur Verfügung. Der Kalender deckt den Zeitraum vom 28. Juni bis 10. August 2025 ab und ersetzt den bisherigen Ferienpass.

Besonders benutzerfreundlich ist die neue Onlineplattform: Mit praktischen Suchfunktionen lassen sich passende Veranstaltungen nach Datum, Alter, Interessen, Veranstaltungsort und Stadtteil filtern. Viele Angebote sind kostenlos oder kostengünstig und beinhalten hilfreiche Informationen zu Anreise, ÖPNV-Anbindung und Anmeldemöglichkeiten. Gruppen mit mehr als fünf Personen werden gebeten, sich vorab anzumelden.

Das Ferienprogramm richtet sich erstmals an eine erweiterte Altersgruppe bis 16 Jahre und spricht damit auch ältere Schülerinnen und Schüler gezielt an. Organisiert wird das Projekt vom Jugendamt Dresden in Zusammenarbeit mit über 80 Partnern – darunter Museen, Bibliotheken, Sportvereine, Künstlerinnen und Künstler sowie zahlreiche Vereine und Unternehmen aus Dresden. Unterstützt wird das Programm durch Zuschüsse aus dem städtischen Kulturhaushalt.

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Ferienkalenders ist der Programmpunkt am 30. Juli 2025: Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren erhalten exklusiv die Möglichkeit, das neue Stadtforum an der Waisenhausstraße zu erkunden und mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert ins Gespräch zu kommen. Die Anmeldung dafür ist bis zum 18. Juli per E-Mail an ferienkalender@dresden.de möglich.

Der Dresdner Ferienkalender 2025 ist ideal für Familien, Neu-Dresdner und Städtereisende mit Kindern, die die Sommerferien in Dresden aktiv, kreativ und spannend gestalten möchten. Mit seiner großen Angebotsvielfalt und der einfachen Online-Nutzung ist er ein zentraler Anlaufpunkt für eine gelungene Ferienzeit in der sächsischen Landeshauptstadt.